Letzte Aufnahme um 1949 vor Sanierung des Saales| Referenz: Gasthof Börnchen
Graumalerei und Stuckfassung| Referenz: Villa Eugenie, Radebeul
Art-Deco Malerei| Referenz: Bauernzimmer
Detail der Theatermalerei nach der Freilegung| Referenz: Gasthof Börnchen
Graumalerei| Referenz: Badgestaltung
Fassen eines Stuckfries| Referenz: Villa Friedensreich, Radebeul
Bühnenentwurf Suse Tobisch 2011| Referenz: Theater Wittenberg "Gottes Narr & Teufels Weib"
Sockel mit Gobelin-Imitation| Referenz: Gymnasium St. Augustin, Grimma
Deckenmalerei und gefasster Stuck| Referenz: Villa Korea, Radebeul
Ehemaliges Eingangsfoyer| Referenz: "Bilz Sanatorium" - Schloß Lößnitz, Radebeul
Deckenmalerei| Referenz: Villa Ehlermann, Dresden
Miniaturen Radebeuler Ansichten| Referenz: Villa Korea, Radebeul
Motive der Porzellanmalerei| Referenz: Küchendrache
Pompejanische Malerei| Referenz: Villa Tiberius, Dresden
Bühnenausschnitt| Referenz: Theater Wittenberg "Gottes Narr & Teufels Weib"
Pompejanische Malerei| Referenz: Villa Tiberius, Dresden
Geschichte
Die Malerei als älteste Kulturleistung der Menscheit neben der Bildhauerei begann als Höhlenmalerei lange bevor erste Bilder als sogenannte "Tafelmalerei" auf Holztafeln und später Leinwänden entstanden.
Hinterglasmalerei
Durch den rückseitigen Auftrag der Malschichten in umgekehrter Reihenfolge entstehen individuelle Dekorationen mit hoch belastbaren Oberflächen moderner Gläser.
Pinsel, Malstock, Pausbeutel
Referenzen
- Bauernzimmer
- Villa Friedensreich, Radebeul
- Villa Korea, Radebeul
- Villa Tiberius, Dresden
- Villa Eugenie, Radebeul
- Badgestaltung
- Gymnasium St. Augustin, Grimma
- Villa Ehlermann, Dresden
- Küchendrache
- Theater Wittenberg "Gottes Narr & Teufels Weib"
- Gasthof Börnchen
- "Bilz Sanatorium" - Schloß Lößnitz, Radebeul
